
Der Kreislauf der Ausgrenzung
Wenn ein junges Mädchen im ländlichen Burundi schwanger wird, steht sie nicht nur vor gesundheitlichen Problemen – sie droht gesellschaftlich auszusterben. Das Stigma führt oft zum Ausschluss aus dem Elternhaus und der Schule, wodurch sie ohne Einkommen und Bildung dasteht.
46 %
MÄDCHEN, DIE NICHT ZUR SCHULE GEHEN
Die Schulabbrecherquote im Sekundarschulbereich liegt bei Mädchen bei fast 50 %.
90 %
GEFÄHRDETE JOBS
Frauen, die ohne Vertrag oder regelmäßiges Gehalt arbeiten.
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FRÜHE SCHWANGERSCHAFTEN
Mädchen im Alter von 15 bis 19 Jahren haben bereits Kinder bekommen.
87 %
Armutsquote
Frauen, die ohne Vertrag oder regelmäßiges Gehalt arbeiten.*
Unsere Mehrsäulen-Antwort
Wir leisten nicht einfach nur Hilfe; wir schlagen eine Brücke zur Gesellschaft durch drei zentrale Interventionsbereiche.
Mutter-Kind-Häuser für jugendliche Mütter
Wir betreiben Schutzhäuser für Teenager-Mädchen, die von ihren Familien verstoßen wurden. Wir bieten ihnen medizinische Versorgung, Ernährung und ein vorurteilsfreies Umfeld, in dem sie ihre Kinder großziehen und ihre Zukunft planen können.
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Nachsorge
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Familienzusammenführung
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Heilung von psychischen Traumata
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Rechtsberatung
Wiedereinschreibungsprogramme für Schulen
Schwangerschaft sollte kein lebenslanges Armutsverhältnis bedeuten. Wir übernehmen Studiengebühren und stellen die notwendigen Materialien zur Verfügung, um jungen Müttern zu helfen, ihre formale Ausbildung wieder aufzunehmen und ihren Abschluss zu machen.
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Studiengebühren und Schulmaterialien
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Kinderbetreuung während der Schulzeit
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Interessenvertretung gegenüber Schulbehörden
Berufsausbildung
Für diejenigen, die nicht zur Schule zurückkehren können, vermitteln wir gefragte Fertigkeiten wie Nähen und Konfektionierung, um sicherzustellen, dass sie ihren Lebensunterhalt verdienen und unabhängig bleiben können.
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Schulung in marktgerechten Fähigkeiten
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Finanzielle Bildung und Sparen
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Starterkits für Kleinstunternehmen
