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Ein Land unter Druck
Burundi hat seit seiner Unabhängigkeit mehr als 60 % seiner Waldfläche verloren. Anhaltende Entwaldung, Bodenerosion und Wasserknappheit halten die Bevölkerung in einem Teufelskreis aus Armut und Ernährungsunsicherheit gefangen und bedrohen damit Mensch und Umwelt.
60 % der Waldfläche verloren
Burundi hat seit seiner Unabhängigkeit mehr als die Hälfte seiner Wälder verloren.
Jede dritte Familie ist von Ernährungsunsicherheit betroffen.
Mehr als ein Drittel der burundischen Haushalte leidet unter chronischem Hunger und Mangelernährung.
38 % degradiertes Ackerland
Durch Bodenerosion ist mehr als ein Drittel der landwirtschaftlichen Nutzfläche unproduktiv geworden.
90 % ländliche Abhängigkeit
Fast alle ländlichen Haushalte sind für ihr Überleben direkt vom Land abhängig.
Ein Land unter Druck
Drei Projekte zur Bekämpfung von Ernährungsunsicherheit, Jugendarbeitslosigkeit und zur Stärkung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinschaften – konzipiert auf Basis lokaler Partnerschaften und langfristiger Wirkung.
Ein Land unter Druck
In Partnerschaft mit Brot für die Welt verbessern wir die Ernährungssicherheit in 13 begünstigten Hügeln in den Gemeinden Buhinyuza und Muyinga in der Provinz Muyinga.
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Steigerung der landwirtschaftlichen Produktivität
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die Verfügbarkeit und den Zugang zu Lebensmitteln verbessern
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Stärkung der Spar- und Kreditgruppen
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Förderung einkommensschaffender Aktivitäten für junge Menschen
Jugendunternehmertum
Gemeinsam mit BurundiKids und dem BMZ reduzieren wir die Jugendarbeitslosigkeit in Buhinyuza und Ruhororo, indem wir die Fähigkeiten im Agrarbusiness stärken und Jugendkooperativen unterstützen.
Senkung der Arbeitslosigkeit um 10 %
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Ausbildung in Imkerei und Agrarwirtschaft
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Finanzbildung und Geschäftspläne
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Akkreditierte Jugendgenossenschaften
Gemeinschaftliche Resilienz
Wir mildern die Auswirkungen von Wasserknappheit und Hunger in 6 Gemeinden in den Provinzen Kirundo, Muyinga und Ruyigi, indem wir die langfristige Widerstandsfähigkeit gegenüber Klima- und humanitären Krisen stärken.
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Zugang zu Trinkwasser und sanitären Einrichtungen
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humanitäre Nothilfe
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Krisenmanagementstrukturen
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6 Gemeinden in 3 Provinzen

