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Ein Heim zum Schutz der Albinos |
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Donnerstag, den 26. Januar 2012 um 07:55 Uhr |
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Seit Februar 2011 finden Albino-Kinder in Kayanza (Norden Burundis) Zuflucht in einem kleinen Heim der Fondation Stamm. Der Entschluss zur Eröffnung des Heims und zur Aufnahme dieser Kinder fiel während einer Zeit, als Menschenjäger aufgrund abergläubischer Praktiken Albinos verschleppten, töteten und für "religiöse" Praktiken missbrauchten. Seit einigen Jahren halten diese Praktiken Einzug aus den umliegenden Ländern und bringen die Lebensgefahr für Albinos in Burundi.
Das kleine Heim beherbergt derzeit 14 Kinder zwischen sechs und 14 Jahren, die dank dieser Unterstützung weiter zur Schule gehen können. Neun unter ihnen sind Albinos. Um eine Stigmatisierung zu vermeiden und zur Sensibilisierung beizutragen, leben sie mit anderen hilfsbedürftigen Kindern zusammen im Heim. Ziel ist, die Albino-Kinder zu schützen und ihren Schulbesuch sicherzustellen, bis die Sicherheitslage eine Rückführung zu ihren Familien zulässt. Unterdessen besuchen die Mütter ihre Kinder regelmäßig im Heim. Die Bitte für ein solch schützendes Umfeld kam übrigens vom Gouverneur Kayanzas, der auf eine Gruppe Kinder aufmerksam wurde, die nach der Schule nicht nach Hause gingen, sondern vor dem Büro des Politikers unter freiem Himmel übernachteten - im Schutz der Polizeiwachen. |
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Freitag, den 30. Dezember 2011 um 08:09 Uhr |
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Wieder neigt sich ein Jahr dem Ende zu. Viele Projekte konnten wir auch 2011 umsetzen für Hunderte Waisen, Straßenkinder, Opfer sexueller Gewalt; berufliche und schulische Ausbildung für Tausende Jugendliche, die meisten ehemalige Flüchtlinge, alleinerziehende Mütter, Chefs von Kinderhaushalten... - dank der Unterstützung unserer treuen Partner.
Dafür möchten wir uns bei allen Freunden, Unterstützern, Partnern und Helfern ganz herzlich bedanken. Denn sie sind das Fundament unserer Arbeit.
Wir wünschen allen einen guten Start in ein gesundes und erfolgreiches 2012! Bleiben Sie uns treu!
Das Team der Fondation Stamm
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Freitag, den 09. Dezember 2011 um 10:47 Uhr |
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Die Kollegen im „Centre Médical Hippocrate“ (CMH) freuen sich: am Dienstag, 29. November, kam das erste Kind in der neu gebauten Medizinstation zur Welt. Der Junge erblickte ohne Komplikationen um 21h das Licht der Welt. Die Mutter verbrachte deshalb nur einen Tag im Krankenhaus – was in Burundi für die meisten jungen Mütter schon viel ist.
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Donnerstag, den 10. November 2011 um 07:01 Uhr |
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Das "Centre Médical Hippocrate" (CMH) verfügt nun über einen eigenen Krankenwagen. Die Ambulanz ist täglich im Einsatz und dabei das einzige medizinische Transportmittel in der gesamten Kommune Mutimbuzi, in der etwa 80.000 Menschen leben und wo sich das CMH und die Schule "Ecole Polyvalente Carolus Magnus" befinden.
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Bericht zur Ausbildung in Gitega |
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Montag, den 01. August 2011 um 10:42 Uhr |
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Im Ausbildungszentrum in Gitega werden Handwerker in unterschiedlichen Berufen ausgebildet. Im Juli, vor einigen Wochen, wurde bereits die dritte Generation von Auszubildenden mit einem Zertifikat ausgezeichnet. Hier geht es zu einem kleinen Bericht.
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Fortbildung für die Grundschullehrer |
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Mittwoch, den 11. Mai 2011 um 14:10 Uhr |
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Die Lehrer der Grundschule der "Ecole Polyvalente Carolus Magnus" (EPCM) haben einen zweitägigen Kurs absolviert. Geleitet wurde er von Anjuly, die derzeit als pädagogische Unterstützung für Grundschuldirektor Désiré mitarbeitet. Ziel war es unter anderem, alternative Methoden zum - in Burundi flächendeckend angewandten - Frontalunterricht zu vermitteln.
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